Wanderseminare auf Frauenspuren

 

Faltblatt Wanderseminare demnächst zum Herunterladen

 



Meine Entdeckungswanderungen zu besonderen Anlässen

Sagenhafte und urgeschichtliche Erlebniswanderungen, bzw. mehrtägige Wanderreisen

    - für Frauengruppierungen, die sich gemeinsam auf Spurensuche begeben wollen
    - als außergewöhnliches Geburtstagsgeschenk für Ihre beste Freundin
    - als Feier in freier Natur mit Ihren Gästen zu besonderem Anlass
    - als Tagesausflug für Ihre Mitarbeiterinnen mit lokaler Geschichte, Bewegung und Entspannung

Nehmen Sie Kontakt mit mir auf, welches Wanderseminar, wann und in welchem Zeitrahmen für Sie
interessant wäre.
Ich wandere gerne mit Frauen, aber auch mit gemischten Gruppen.



Gemeinschaftliche Lebensformen in der Eiszeit und heute

Die Höhlen Geißenklösterle und Hohle Fels, die nah beieinander im Urdonautal zwischen Blaubeuren und Schellklingen liegen, gehören seit 2017 zum Weltkulturerbe. In ihrem Innern entdeckten ArchäologInnen unter vielfältigen Elfenbeinfiguren auch Flöten und  die 42 000 Jahre alte „Schwäbische Urmutter“. Die umherziehenden Altsteinzeitmenschen fanden hier ideale Lebensbedingungen vor, die ihnen ein gutes Auskommen und reiche kulturellen Errungenschaften ermöglichten.
Tauchen Sie mit uns ein in die Welt unserer Vormütter, ihrer alltäglichen und gemeinschaftlichen  Lebensweise. Anschließend besuchen  wir die in alternativer Wohnform lebenden Beginen in  Wennenden.

neues 3er bildGeißenklösterleSchwäbische UrmutterHohle Fels, Fundort der schwäbischen Urmutter



Überlebenskunst der NeandertalerInnen in der Eiszeit

Extreme Klimaschwankungen veränderten Landschaft, Flora und Fauna und forderten den Menschen bis aufs Äußerste Überlebenswillen und Erfindungsgabe ab.
Die Schlinge der Urdonau um den  Rucken in Blaubeuren zeugt beispielhaft von der Klima- und Landschaftsgeschichte. Die felsigen Hänge des ehemaligen Donautals mit ihren Höhlen wurden von umherstreifenden NeandertalerInnen aufgesucht. Die Große Grotte hat ihre Spuren über Jahrtausende aufbewahrt, die uns spannende Einblicke in ihr alltägliches und spirituelles Leben geben.

Kleine Grotte, Foto Charlotte von TettenbornBlick auf das Urdonautal mit RuckenGroße Grotte der NeandertanerInnen 



Auf Spuren der Eiszeitfrauen

Die felsigen Hänge des Ur-Donautals bei Blaubeuren wurden schon in der Altsteinzeit von Menschen aufgesucht. In Höhlen geschützt, überdauerten ihre damals wie heute sehr bedeutenden Kunstwerke aus Elfenbein 32 000 Jahre. Was erzählt uns die 3,8 cm große Menschendarstellung, die im Geißenklösterle ausgegraben wurde? Und welche Schlüsse lassen sich aus dem berühmten Flötenfund (und anderer Musikinstrumente) ziehen?

Brillenhöhle, Foto TeilnehmerinAufstieg zur Günzelburg, Foto TeilnehmerinFelsenlabyrinth, Foto Teilnehmerin



Auf den Spuren der Löwenfrau

Die 30 cm große Elfenbeinfigur aus dem Hohlenstein im Lonetal bei Asselfingen wurde aus über 200 Bruchstücken erst 50 Jahre nach ihrem Auffinden zusammengesetzt. Was zeigt uns die 35 000 Jahre alte Löwenfrau  über die geistig-religiösen Vorstellungen unserer AhnInnen?

Blick ins LonetalAltsteinzeithöhleÜberquerung der Lone

 



Schwarze Venus vom Brudertal

Das Brudertal im vulkanischen Hegau bot Menschen am Ende der Eiszeit mit seinen Felsen und Höhlen Unterschlupf und Auskommen. Unter den reichen archäologischen Funden von Nähnadeln bis Schmuckschnecken überraschten kleine schwarze Frauenfiguren. Sind sie Göttinnen, Urmütter, Venusfigurinen?

Weg in das BrudertalPetersfels, Fundort der Schwarzen VenusTanzen auf einer Waldlichtung



Mütterwand
Fachkundiges Gespräch mit  einer Feuchtbodenarchäologin / einem -archäologen in Hemmenhofen, dem Ort der Rekonstruktion

Das zauberhafte Gemälde der Pfahlbausiedlerinnen aus der Jungsteinzeit konnte in bewundernswerter Weise aus Mini-Bruchstücken rekonstruiert werden und wurde  2016 in der Ausstellung „4000 Jahre Pfahlbauten“ erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt.
Um noch mehr der aus dem See geborgenen Originalteile anpassen zu können, wird in Hemmenhofen, einer Zweigstelle des Landesamtes für Denkmalpflege mit erweiterten Methoden daran gearbeitet.
Wir sind auf die neusten und detaillierten Forschungsergebnisse zur 6000 Jahre alten Mütterwand des Kulthauses vom Pfahlbaudorf Ludwigshafen / Bodensee gespannt.

AnnaBertaFrieda

Quelle Fotos:
Landesamt für Denkmalpflege im RP Stgt. Montage u. digitale Bearbeitung M. Erne nach H. Schlichterle u. M. Fischer



Urmütter der Eiszeit
Führung für Frauen durch die Ausstellung „Eiszeit, Kunst u. Kultur“

Extreme Klimaschwankungen veränderten Landschaft, Flora und Fauna und trotzten den Menschen Überlebenswillen und Erfindungsgabe ab. Die eiszeitliche Bevölkerung hinterließ uns nicht nur unverwüstliches Werkzeug und Knochen, sondern einzigartige und weltberühmte „Eiszeitkunst“, die in der Ausstellung im Original gezeigt werden. Höhepunkt ist die neuste spektakuläre  archäologische Entdeckung aus dem Hohle Fels bei Blaubeuren: eine Eiszeitfrau, die vor 30 000 – 35 000 Jahren aus Elfenbein geschnitzt wurde.
Die Führung will den Blick insbesondere auf diese weltweit Älteste und andere üppigen und stilisierten Frauenstatuetten aus ganz Europa lenken, die Ihre ursprüngliche Ausstrahlung über Jahrtausende hinweg behalten haben. Können wir auf Grund dieser häufigen weiblichen Darstellungen Rückschlüsse ziehen auf Weltanschauung, Kultur und Alltag der Frauen, unserer Ahninnen?

Fanny, Krems, 32 000 Jahre altAdorant, Geißenklösterle, Blaubeuren, 32 000 Jahre altVenus von Willendorf, Wachau, 28 - 21 000 Jahre altVenus von Laussel, Dordogne, Frankreich, 23 000 Jahre altSchwäbische Urmutter, Schelklingen, 35 - 40 000 Jahre alt



Urgeschichtliche Wanderreise zum neusten UNESCO Weltkulturerbe:
Über die Hänge des Urdonautals ins Land der Schwäbischen Urmutter


durch den Herbstwald, Foto Margit Reinhardtauf dem Rucken, Foto Birgit Jacob

Steinwerkzeuge, Tierfiguren, Schmuckstücke, Flöten, bemalte Steine und die vor acht Jahren ausgegrabene 42 000 Jahre alte Frauenstatuette aus Elfenbein sind einzigartige Zeugnisse der Kultur der Altsteinzeitmenschen. Sie erregten als sogenannte Eiszeitkunst, die wir im Urgeschichtlichen Museum  Blaubeuren bewundern können, weltweites Aufsehen und sind mitsamt ihrer Fundhöhlen im Juli 2017 ins Weltkulturerbe aufgenommen worden.
Auf unseren täglichen Wanderungen  zu den unterschiedlichen altsteinzeitlichen Höhlen, u. a. "Hohle Fels“ und „Geißenklösterle"  lassen wir die Lebensweise, Weltanschauung und Spiritualität unserer AhnInnen wieder lebendig werden. Erzählungen, meditative Tänze und Lieder begleiten uns auf den Wegen zu den Fundstätten der Urzeit.

auf den Rucken, Foto Birgit JacobsDanke diesem Ort, Foto Birgit Jacobsüber die zauberhafte Feenwiese, Foto Birgit Jacobs

 



Schwarze Venus trifft Ursula
Frauenkult(ur)geschichtliche Wanderreise im vulkanischen Hegau

In der ausgehenden Eiszeit treffen wir auf viele kleine stilisierte Frauenstatuetten aus schwarzem Gagat und Elfenbein / Knochen, die von Menschen vor 12000 bis 16000 Jahren geschnitzt wurden. In derselben geschichtsträchtigen und landschaftlich interessanten Gegend entwickelten sich die heidnischen Bethen zur Heiligen Ursula.
In vier Tagen erwandern wir die archäologisch und frauengeschichtlich bedeutsamen (Fund-) Stätten und besuchen das archäologische Museum. Unterwegs bestaunen wir die Naturschönheit des vulkanischen Hegaus, den beschaulichen Quelltopf der Aach und den brausenden Rheinfall bei Schaffhausen.
Wir sind mit Halbpension im anthroposophischen Seminarhaus in schöner Lage am Ortsrand von Engen untergebracht. Die angeschlossene Jugendhilfeeinrichtung versorgt uns mit vollwertiger lokaler Kost.

neue reihe 780Ursula, Foto Gundula TaschnerKeßlerloch, Foto Jo BattenbergSchwarze Venus

 



Das versunkene Schloss der Urschel

Laut Heimatbuch soll auf dem Pfullinger Urselberg vor Zeiten ein Schloss gestanden haben. „Aber durch einen mächtigen Zauber ist es mit all seinen Schätzen in den Berg hinein versunken.“ Zuweilen haben Leute eine Türe entdeckt, die in den Berg führte. Drinnen stand ein üppig gedeckter Tisch, der zum speisen einlud. Sind das Urschels Schätze?
Arunga Heiden lädt uns inmitten blühender Schlüsselblumenwiesen und anderen beeindruckenden Plätzen mit berührenden Liedern zum Singen ein.

auf schmalem Pfad zum Urschelhochberg, Foto Bärbel SchweizerUrschelhochberg im April von Schlüsselblumen übersät, Foto Bärbel Schweizerhistorisches Klappersteigle, Foto Bärbel Schweizer

 



Sybille von der Teck

Das Naturschutzgebiet Teckberg am Albtrauf mit seiner vielfältigen Flora und herrlichen Aussichtspunkten ist Schauplatz der Sibyllensage.

Die Bevölkerung im Tal soll durch sie "eine Zeit des schönsten Glücks" erlebt haben, bis die geheimnisvolle Sibylle eines Tages entschied ihr Felsenschloss zu verlassen.Noch heute sind ihre Wagenspuren je nach Witterung auf den Feldern quer durchs Lenninger Tal zu sehen. Dort entwickelt sich das Getreide fruchtbarer als anderswo.

Lindenallee, Foto Arunga HeidenBurg Teck, Foto Hanna BittnerWagenspur, Foto Arunga Heiden

 



Der Drache auf der Limburg

Der menschenfressende Drache löste Angst und Lähmung  unter der Bevölkerung aus. Dabei war der Lindwurm einst in Alt-Europa ein weibliches Symbol der Kontinuität des Lebens und der Heilung. Wie kam es zu dieser Umkehrung? Kann uns der "Kindlesbrunnen", eine Quelle auf der Limburg, bei dieser Frage weiterhelfen? 

Auf gewundenen Pfaden zur LimburgBlick zur TeckKindlibrunnen



Unterwegs zu Frau Holle

Oberhalb des Ermstales bei Dettingen liegen die beeindruckenden 30 m tiefen Höllenlöcher. Die Bezeichnung Hölle weist über den Wortstamm holla - hella – hel auf die uns bekannte Frau Holle. Auf dieser Tour über die bizarre wie liebliche Landschaft der Schwäbischen Alb durch Laubwälder und über Magerwiesen, vorbei an herrlichen Aussichtspunkten, nähern wir uns der Märchengestalt.
Sie sind eingeladen sich unterwegs beim Singen von meditativen und naturverbindenden Liedern berühren und bezaubern zu lassen.

Hollewanderung... und sie kamen zu einem kleinen HäuschenSchattenspendende Buche

 



Belsener Kapelle - geheimnisvolles Steinmonument

Die jahrhunderte alte Belsener Kapelle auf dem Hügel in Belsen wird von einem geheimnisvollen schützenden Mantel umflort. Es scheint, als wolle das Bauwerk mit seinen auffallenden Relieffiguren am Giebel, sonderbaren Verzierungen und dem Sonnenloch in Inneren sein Mysterium bewahren. Doch was hat sie uns aus alten Zeiten überliefert? Drücken die im Stein verewigten Symbole etwas über vorchristliches Wissen in Bezug auf kosmische Zusammenhänge aus?
 

Foto aus Broschüre "Die romanische Kirche in Belsen"Belsener Kapelle




Bussen - Berg voller Geheimnisse

Inmitten einer flachwelligen Moränenlandschaft erhebt sich der Bussen, von dessen Plateau wir unseren Blick  ins Umland und in die Ferne – bis zu den Alpen – schweifen lassen können.
Der Berg beherbergt in seinem Inneren einige Geheimnisse u. a. einen Schatz, der von einem uralten Weib gehütet wird. Die 1210 Jahre alte Kirche ist – wie kann es anders sein – unserer Lieben Frau geweiht. Noch heute gibt es die traditionsreichen „Bussa-Kendla“ zu kaufen, die ehemals aus Marzipanmasse hergestellt wurden. Gibt es Verbindungen zwischen der Uralten, Maria und den „Kendla“?

neue bussen bilderDer BussenBussa-Kendlaliegender Menhir?


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Regina Golke
Heilpädagogin
70771 Leinfelden-Echterdingen
Stetten
Telefon: 0711/7977421
Fax: 0711/3273571
E-Mail: reginagolke@web.de

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Regina Golke
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